LUV by Tatjana Blank

Wer bin ich und was möchte ich?

Kunst ist (meine) Leidenschaft, Kunst erschafft Unikate, Kunst ermöglicht Verbindung.

Mein Name ist Tatjana Hodes (Künstlername). Die Kunst begleitet mich schon mein Leben lang und die Freude am Vermitteln auch schon seit der eigenen Schulzeit. An der LMU München habe ich Kunst und Pädagogik studiert. Bereits seit 2013 bin ich als Künstlerin in Ausstellungen aktiv und konnte durch verschiedenste Lehrtätigkeiten, von der Museumspädagogik, als Grundschullehrerin und aktuell mit einem Lehrauftrag an der Universität verschiedenste Erfahrungen sammeln, Menschen Kunst näher zu bringen, das „Ich kann nicht malen“ herauszufordern und den kreativen Prozess zu begleiten. Speziell durch meine Seminare letztes Semester habe ich gemerkt, ich möchte nicht nur Studierende begleiten, ich möchte die Möglichkeit schaffen, dass jeder und jede, unabhängig von einem universitären Rahmen, die Kreativität in sich neu entdecken und wachsen lassen kann.

Nichts schenkt mir mehr Freude, als andere zu begleiten und zu sehen, wie sich ihr Weg entwickelt. Von den ersten Erfahrungen mit Drucken, bis hin zur ersten Ausstellung oder der eigenen Künstlerwebsite.

Nach der Arbeit in einer Ateliergemeinschaft, in einem einzelnen Atelier und nun zu zweit ist mir eines immer klarer geworden. Meine liebste Kunstzeit, war die im Malsaal der Uni. Der Austausch mit den anderen Studierenden, Ab- und an der Input des Professors zu einem neuen Thema, die vom Professor geleiteten Werkbesprechungen, die mit der Fachschaft gemeinsamen Kunstevents und organisierten Werkschauen und die Möglichkeit, im Unimalsaal seiner Kreativität mal richtig freien Lauf zu lassen, ob großformatig an der Wand oder der Staffelei, ob kleine Aquarelle oder Drucke am Tisch.

Der Malsaal war der Ort der gegenseitigen Inspiration, des eigenen wie gemeinsamen Wachstums und des Erforschens neuer Kunstthemen, aber auch der Treffpunkt, um gemeinsam ins Museum zu gehen oder eine Ausstellung zu planen.Dieser Raum war nicht besonders, weil er Teil des Unigebäudes war, sondern, weil er den Kunststudierenden einen Raum für die Gemeinschaft und für die Kreativität geschenkt hat.Ich wünsche mir den Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Kunstschaffenden.

Ich möchte kunstbegeisterte Menschen begleiten, die Malerei als Weg kennenzulernen loszulassen, sich vom Perfektionismus zu verabschieden und die eigene Kreativität neu zu entfalten.

Dafür schaffe ich diesen Raum.

Ateliergemeinschaft

Als Kunststudierende haben wir uns den Malsaal geteilt. Das war unser Raum. Jeder hatte sein Ablagefach für die eigenen Farben, Pinsel und Materialien. Die Werke, an denen man gerade arbeitete, standen in einem Regal. Wassergläser, Tische und Staffeleien hat man so genutzt, was man eben gerade gebraucht hat.Später habe ich mich einer Ateliergemeinschaft in München angeschlossen. Es war großartig wieder einen Malraum für mich zu haben, allerdings habe ich den Gemeinschaftspart vermisst, da viele oft wochenlang kaum da waren und niemand so richtig die Organisationszügel in die Hand nehmen wollte. Ich selbst habe in dem Zeitraum mein Referendariat absolviert und war froh, dass mir die Kunst etwas Ausgleich für die Seele verschafft hat, an Hauptorganisation übernehmen war nicht zu denken. So verliefen viele Ideen im Sand, da eine entsprechende Person fehlte.

Das hat mir gezeigt: eine aktive Gemeinschaft, so wie in der Fachschaft ist keine Selbstverständlichkeit. Es braucht Struktur, jemand der die Organisation in die Hand nimmt und Menschen die Freude am kreativen Austausch und gemeinsamen Wachstum haben .Als Künstlerin heute möchte ich mit Gleichgesinnten mein Atelier auf gleiche Weise wie in der Uni teilen und den organisatorischen Rahmen schaffen, damit aus Atelierplatz Ateliergemeinschaft werden kann.

Du fragst dich, warum also LUV und kein einfacher Co-Working Atelierplatz?

Weil LUV so viel mehr ist:

Du bist hier keine Schließfachnummer, sondern ein einzigartiger Teil der Ateliergemeinschaft.

Du profitierst von meinen Erfahrungen, sei es im Bereich der freien Kunst, der Portfolioerstellung oder der Realisation von Ausstellungen.

Du hast Vorrang bei der Anmeldung zu anderen von mir organisierten Kunstevents (z.B. gemeinsame Fahrt auf die Documenta Kassel 2027, bereits feststehende Ausstellung in München im Mai 2027, etc.)

Du bist in keinem simplen Co-Working Atelier, sondern hast jemanden der sich um die Organisation dahinter kümmert.

Du musst keinen festen Malkurs buchen, sondern du entscheidest, ob du Input Begleitung brauchst oder selbstständig arbeitest.

Du kannst die Atelierfläche und die von mir zur Verfügung gestellten Geräte (z.B. Presse für Linoldruck) nutzen.

Du hast die Möglichkeit zu einem Einstieg in erste Ausstellungen, ohne nervige online Bewerbungen oder horrende Summen, die es im Vorfeld zu zahlen gibt.

Du hast die Option an einem Wochenende im Jahr den Raum für eine Einzelausstellung deiner Werke zu nutzen.

Den Montag bleibt das Atelier komplett den Residents überlassen. Jeden letzten Montag im Monat um 17 Uhr ist eine allgemeine Besprechung der Residents, stehen konkret Veranstaltungen an, werden konkret Treffen vereinbart.

Um mir selbst, dem Raum, der Gemeinschaft und natürlich dir gerecht zu werden, gibt es aktuell insgesamt nur 10 Plätze als Resident Artist.

Der Monatsbeitrag beträgt 280€. Da ist dann aber auch alles mit drin, von eigenem Zugang, WLAN-Nutzung, Umsatzsteuer bis zum Websiteauftritt und Ausstellen auf gemeinsamen Werkschauen

Unser Leitmotiv

Raum für Entfaltung, der mit deinen Ideen atmet.

LUV ist mehr als nur ein Atelier. Es ist ein lebendiger Begegnungsort, wo handwerkliche Präzision, Offenheit und menschliche Wärme sich zu einem einzigartigen Schaffensraum verbinden. Wir glauben an die Kraft der Gemeinschaft und die Schönheit des gemeinsamen Ausdrucks.